Auf der Suche nach sich selber - PONY KARPFEN ADLER

PONY KARPFEN ADLER
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Auf der Suche nach sich selber

Leseproben

"Waldemar und Barkephallos konnten froh und wohlgemut ihre abenteuerliche Reise fortsetzen. Von seinen drei Brüdern war weit und breit nichts mehr zu sehen. So ritten sie weiter und immer weiter durch Wälder, über grüne saftige Wiesen, vorbei an gepflügten Feldern, durch tiefe Täler und sogar durch reißende Flüsse. Immer hatte ihm sein treues Roß in schwierigen Situationen durch gute Ratschläge und Tipps den richtigen Weg gewiesen. Es war eben ein sehr weises und vorausschauendes Geschöpf. Reiten lernte er so ganz nebenbei. Zaumzeug hatte er nicht nötig. Barkephallos wußte immer intuitiv, was und wohin Waldemar wollte. Alle Menschen, die diesen beiden Wandergesellen begegneten, bewunderten natürlich seinen überalles geliebten Barkephallos. Wenn es Waldemar gefiel die Leute zu beeindrucken, dann ließ er sein schönes Roß an der Leine stolz in einem Rund traben und tänzeln, daß es eine Freude war ihm zuzusehen. Als er bemerkte, daß die Menschen dabei begeistert Beifall klatschten, brachte er seinem Pony weitere Kunststückchen bei. Wie z.B. mit dem rechten Vorderhuf bis 3 zählen. Auf der Hinterhand hoch aufgebäumt eine Pirouette drehen. Leute auf Befehl mit seinem Kopf beiseite schubsen. Oder mit seinem Kopf Ja und Nein schütteln. Dabei stellte Waldemar ihm allerlei lustige Fragen, die natürlich durch diese Pferdeantworten besonders erheiternd auf sein Publikum wirkten. Bei jedem sehr gut gelungenen Dressurakt bekam Barkephallos, unter dem Beifallgeklatsche der Zuschauer, eine dicke rote Mohrrübe als Belohnung."

 
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